Datenschutz bei der Anneliese Brost Stiftung

Persönlichen Daten werden von der Anneliese Brost Stiftung entsprechend den deutschen Datenschutzbestimmungen gespeichert und verarbeitet. Personenbezogenen Daten werden jedoch über unsere Webseite nicht elektronisch erhoben, gespeichert oder verarbeitet.

Datenschutzerklärung der Anneliese Brost Stiftung

Nachfolgend ist dargestellt, welche personenbezogenen Daten wir von Dritten erheben und in welcher Form wir sie verarbeiten. Soweit Dritten nach den gesetzlichen Vorschriften Rechte zustehen, sind diese ebenfalls dargestellt.

 Verantwortlicher im Sinne der Datenschutzgesetze ist die

Anneliese Brost Stiftung
III. Hagen 30
45127 Essen

Tel. 0201/1995401

klassen@raehp.de

Die Anneliese Brost Stiftung hat keinen Datenschutzbeauftragten bestellt, weil dafür die gesetzlichen Voraussetzungen nicht erfüllt sind.


  1. Anwendungsbereich der Datenschutzerklärung

Personenbezogener Daten sind nach den gesetzlichen Bestimmungen Tätigkeiten wie das Erheben, das Erfassen, die Organisation, das Ordnen, die Speicherung, die Anpassung oder Veränderung, das Auslesen, das Abfragen, die Verwendung, die Offenlegung durch Übermittlung, Verbreitung oder eine andere Form der Bereitstellung, den Abgleich oder die Verknüpfung, die Einschränkung, das Löschen oder die Vernichtung personenbezogener Daten.

Personenbezogene Daten sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person beziehen.

In dieser Datenschutzerklärung geht es um die personenbezogenen Daten von Antragstellern von Fördermitteln, Interessenten oder Besuchern.

  1. Welche personenbezogenen Daten verarbeiten werden

Personenbezogenen Daten werden von uns erhoben, soweit jemand mit uns in Kontakt tritt. Dies kann beispielsweise geschehen, wenn sie Förderanträge stellen oder mit uns Leistungsverträge abschließen. Folgende Arten personenbezogenen Daten werden bei uns verarbeitet:

– Angaben zur persönlichen Identifikation

  • z.B. Vor- und Nachname, Anschriftendaten, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Faxnummer

– Auftragsdaten

  • z.B. Kundennummer, Auftragsnummer, Rechnungsdaten

– Unternehmensbezogene Daten

  • z.B. Firmierung, Abteilung, Tätigkeit

sowie weitere mit diesen Datenkategorien vergleichbare Informationen.

Sensible Daten, also besondere Kategorien personenbezogener Daten wie z.B. Informationen zur Gesundheit, politische Meinungen, Religions- oder Gewerkschaftszugehörigkeit, werden über diesen Weg nicht erhoben.

Unser Internetauftritt verwendet keine Social Plug-ins und keine Cookies.

  1. Zu welchem Zweck personenbezogenen Daten verwendet werden

– Vertragserfüllung

Wir verarbeiten Daten Dritter, um unsere Verträge ( z.B. gegenüber Lieferanten ) erfüllen zu können. Das gilt ebenso für Angaben, die uns gegenüber im Rahmen vorvertraglicher Korrespondenz gemacht werden.

  • Zu Förderzwecken

Wir verarbeiten Daten von Organisationen, die bei uns Fördermittel beantragen. Wir benötigen diese Daten, um die Voraussetzungen zur Gewährung von Fördermitteln vorliegen und die Fördermittel nach dem Inhalt unserer Zuwendungsbescheide verwendet werden. Die Zurverfügungsstellung der zu erhebenden Daten ist Voraussetzung für die Gewährung von Fördermitteln.

Die zur Verfügung gestellten und verarbeiteten Daten werden nur innerhalb der Stiftung und ggf. im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften an die Aufsichtsbehörden oder die Finanzbehörden weitergeleitet.

  1. Löschfristen

Gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen speichern wir personenbezogenen Daten nicht länger, als wir sie für die Zwecke der jeweiligen Verarbeitung benötigen. Sofern die Daten nicht mehr zur Erfüllung vertraglicher oder gesetzlicher Pflichten benötigt werden, werden sie von uns regelmäßig gelöscht, außer, ihre befristete Aufbewahrung ist weiter notwendig. Folgende Gründe können für eine weitere Aufbewahrung vorliegen:

  • Es müssen handels- bzw. steuerrechtliche Aufbewahrungspflichten eingehalten werden: Die Fristen zur Aufbewahrung vorrangig nach den Regelungen des Handelsgesetzbuches und der Abgabenordnung betragen bis zu 10 Jahren.
  • Zum Erhalt von Beweismitteln im Falle rechtlicher Streitigkeiten im Rahmen der gesetzlichen Verjährungsvorschriften: Verjährungsfristen können im Zivilrecht bis zu 30 Jahre betragen, wobei die regelmäßige Verjährung nach drei Jahren eintritt.
  1. Rechte bezüglich der personenbezogenen Daten

Im Rahmen der Verarbeitung von personenbezogenen Daten stehen denjenigen, die uns Daten zur Verfügung stellen, aufgrund der Regelungen der Datenschutz-Grundverordnung (dort in den Artikeln 15 bis 21) folgende Rechte zu.

  • Recht auf Auskunft und Berichtigung

Jeder, von dem wir Daten halten, hat das Recht, von uns darüber Auskunft zu erhalten, welche personenbezogenen Daten wir verarbeiten. Sofern diese Informationen nicht (mehr) stimmen sollten, kann der Betroffene von uns die Berichtigung der Daten verlangen, bei unvollständigen Angaben deren Ergänzung.

  • Recht auf Löschung

Unter folgenden Umständen kann die unverzügliche Löschung personenbezogenen Daten verlangt werden:

  • Wenn personenbezogenen Daten nicht länger für die Zwecke, für die sie erhoben wurden, benötigt werden;
  • Wenn eine Einwilligung widerrufen wurde und es an einer sonstigen Rechtsgrundlage zur Datenverarbeitung fehlt;
  • Wenn der Verarbeitung widersprochen wurde und es keine vorrangigen berechtigten Gründe für eine Datenverarbeitung gibt;
  • Wenn Daten unrechtmäßig verarbeitet werden;
  • Wenn personenbezogenen Daten zur Erfüllung gesetzlicher Pflichten gelöscht werden müssen.

Es ist zu beachten, dass wir vor der Löschung von Daten prüfen müssen, ob kein legitimer Grund zur Verarbeitung personenbezogenen Daten vorliegt.

  • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung

Aus einem der folgenden Gründe kann von uns die Einschränkung der Verarbeitung personenbezogenen Daten verlangt werden:

Wenn die Richtigkeit der Daten bestritten wird, bis wir die Gelegenheit hatten, uns von der Richtigkeit der Daten zu überzeugen;

Wenn die Daten unrechtmäßig verarbeitet werden, aber anstelle der Löschung lediglich die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten verlangt wird;

Wenn wir die personenbezogenen Daten zwar nicht mehr für die Zwecke der Verarbeitung benötigen, Sie diese aber noch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigen;

Wenn Widerspruch gegen die Verarbeitung eingelegt wurde und noch nicht feststeht, ob geltend gemachte berechtige Interessen gegenüber unseren überwiegen.

– Recht auf Widerspruch

Sofern die Verarbeitung im öffentlichen Interesse oder auf Grundlage einer Interessenabwägung erfolgt, kann Widerspruch gegen die Verarbeitung eingelegt werden. Der Widerspruch kann formfrei erfolgen und ist an die Anneliese Brost Stiftung unter des oben angegebene Adresse zu richten.

  • Recht auf Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde (Art. 77 DS-GVO)

Zusätzlich besteht die Möglichkeit, wegen der Behandlung personenbezogener Daten durch uns Beschwerde bei der für uns zuständige Aufsichtsbehörde der/die Landesbeauftragte(en) für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen zu erheben.