deutscher_kinderschutzbund_dinslaken

Mit der Förderung durch die Anneliese Brost-Stiftung soll ein Boot angeschafft und teilweise auch durch die Teilnehmer und Teilnehmerinnen umgebaut und eingerichtet werden. Durch die Vorbereitung und Teilnahme sollen Jugendliche lernen Verantwortung für sich und die übrigen Teilnehmer übernehmen. Sie sollen Selbstverwirklichung erfahren und dadurch Vertrauen in eigene Fähigkeiten und Stärken bekommen. Durch die intensive Beziehungsarbeit vor, während und nach den Bootstouren sollen Entwicklungshemmnisse identifiziert und mit dem Jugendlichen Handlungspläne entwickelt werden um diese zu überwinden.

Die Jugendlichen werden durch die lebensweltnahe Begleitung (Schulsozialarbeit, Jugendquartiersmanagement, Netzwerk der Jugendhilfe etc.) dabei unterstützt und im Rahmen sozialräumlicher offener Jugendhilfe aus den Quartieren mit besonderem Erneuerungsbedarf ausgewählt.

Weiterhin sollen Tagesfreizeiten für Jugendliche aus schwierigen sozialökonomischen häuslichen Situationen angeboten werden, die eine der Förderschulen im Projektgebiet besuchen. Viele dieser Jugendlichen sind oft von Ausgrenzungen betroffen, mit dem Ausschluss von Tagesfahrten und Freizeiten aufgrund individueller Entwicklungshemmnisse.

Die mit dem Stahlschiff geschaffenen Rahmenbedingungen und dem erfahrenen Personal aus der Schulsozialarbeit ermöglicht es in Kooperation mit den Schulen, Ausflugsmöglichkeiten anzubieten um das Klassengefüge zu stärken und soziale Kompetenzen der Jugendlichen zu fördern.

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